Danke

Dankbarkeit als Schlüssel zur Zufriedenheit

Dankbarkeit tut Körper und Seele gut, das haben Wissenschaftler untersucht und bestätigt. Studien internationaler Forscherteams zeigen, dass Dankbarkeit unsere Gesundheit, unser Wohlbefinden wie auch unsere seelische Abwehrkraft stärkt und sogar die Heilung von Krankheiten begünstigen kann.

Schon als Kinder bekommen wir gelernt immer brav Danke zu sagen. Das führt dazu dass uns das Wort oft und einfach über die Lippen kommt, aber eher meachanisch und reflexartig.

Dabei hat das Gefühl echter Dankbarkeit wenig mit den antrainierten Höflichkeitsfloskeln zu tun.

Gelebte Dankbarkeit schafft den Nährboden für Kreativität, bessere soziale Integration und Resilienz. Wer dankbar ist, kann positive Erfahrungen mehr geniessen und erlebt weniger negative Gefühle wie Eifersucht, Neid, Ärger oder Schuld. Wer dankbar ist, kann leichter mit Belastungen umgehen, hat ein höheres Selbstwertgefühl und verhält sich hilfsbereiter, was sich wiederum positiv auf seine sozialen Beziehungen auswirkt.

Dankbarkeit schützt unser Herz

Studien zeigen, dass Dankbarkeit die Gesundheit von Herzpatienten verbessern kann. Man geht davon aus, dass Dankbarkeit den Vagusnerv im menschlichen Körper aktiviert. Dieser ist Teil unseres körpereigenen Ruhesystems, wodurch chronischer Stress gesenkt werden könnte.

Dankbarkeit ist Gut für Körper und Geist

Wissenschaftliche Beobachteungen und Versuche legen nahe, dass sich Bluthochdruck durch Dankbarkeitsübungen um bis zu 25% senken lässt. Indem das Training der Dankbarkeit auf die Dinge verändert, optimistischer macht und dadurch das persönlich empfundene Glücksniveau hebt, können Antidepressiva bei leichten Depressionen ersetzt werden und selbst posttraumatischer Stress lässt sich mit Dankbarkeitstraining lindern.

Dankbarkeit lässt sich wie ein Muskel trainieren

Wissenschaftler konnten nachweisen, dass Dankbarkeitsübungen nach einiger Zeit sogar als neurobiologische Veränderun im Gehirnscan sichtbar ist. Es ist fast unmöglich dankbar und zugleich pessimistisch zu sein.

Dankbarkeit ist kein Zwangsoptimismus

Auch wenn und Dankbarkeit lehrt, nach dem Positiven Ausschau zu halten, darf sie nicht zum Optimismuszwang verkommen, denn das wäre eine weitere Belastung. Auch alle anderen Gefühle, wie Trauer, Frust, Ärger oder Enttäuschung haben Ihre Zeit!

Gelebte Dankbarkeit schafft ein ganzheitliches Bild der Wirklichkeit, in der auch Negatives seinen Platz hat. Unten findet ihr noch einige Ideen für Dankbarkeitsübungen:

 

 

Dank ausdrücken
positiver Rückblick
Tagebuch
positiver Lebenslauf

Viel Spaß beim Ausprobieren – und vor allem:

VIELEN DANK fürs Lesen!